204 plus 4 neue Mitglieder: Freundeskreis der Hochschule wächst weiter – Vorsitzender Ludwig Zellner verspricht auch für die Zukunft rege Aktivitäten

204 plus 4 neue Mitglieder: Freundeskreis der Hochschule wächst weiter – Vorsitzender Ludwig Zellner verspricht auch für die Zukunft rege Aktivitäten

204 Mitglieder zähle der Freundeskreis der Hochschule Landshut mittlerweile, berichtete der Vorsitzende Ludwig Zellner beim jüngsten Treffen des Vereins am Campus. Noch während der Veranstaltung wuchs der Verein um vier weitere Mitglieder; u.a. traten Landrat Peter Dreier und Stadtrat Dr. Max Fendl bei.

„Der Freundeskreis Hochschule Landshut ist gut aufgestellt und hat auch in der Zeit 2016/17 die Hochschule finanziell und ideell tatkräftig auf ihrem innovativen Weg unterstützt“, so Zellner (im Bild bei seiner Rede). Als Beispiele nannte er etwa die Nacht der Wissenschaft, die Weihnachtsfeier, die Deutschlandstipendien, den Preis der Lehre sowie internationale Begegnungen und Vernetzungen zwischen der Wirtschaft und der Hochschule. „So wird der Freundeskreis daran weiterarbeiten, dass die Identifikation der Menschen in der Region mit ihrer Hochschule in Landshut weiter wächst“, sagte der Stadtrat. Denn gerade auf eine lebendige Verbindung von Bürgern und Hochschule lege der Freundeskreis großen Wert.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel zeigte, wie sich die Hochschule aktuell entwickelt: „Wir werden dieses Jahr das neue Hörsaal- und Verwaltungsgebäude einweihen.“ Dann beginnt bald ein weiteres Bauvorhaben: „Das Kultusministerium hat uns die finanziellen Mittel für den Bau einer neuen Mensa zugesagt.“ Auch in Sachen berufsbegleitende Studiengänge gab und gibt es Veränderungen: Im März startete der Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Energie und Logistik, im Wintersemester folgt der Bachelor Betriebswirtschaft.





Zum Abschluss stellten die Professoren des Netzwerks Medizintechnik – Prof. Dr. Stefanie Remmele, Prof. Dr. Andreas Breidenassel und Prof. Dr. Johann Jaud – ihr Gebiet und den Studiengang Medizintechnik vor und führten durch die Labore.

(Foto: Hochschule Landshut)

 

 

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