Ein alter Hase namens “Löwe” und sieben Frischlinge: Die Pferde für den LaHo-Brautwagen sind in Landshut angekommen

Ein alter Hase namens “Löwe” und sieben Frischlinge: Die Pferde für den LaHo-Brautwagen sind in Landshut angekommen

Während des langen Countdowns bis zum Beginn der Landshuter Hochzeit ist das schon ein besonderer Tag: Heute sind die Pferde des Brautwagens am Zeughaus eingetroffen, und wie es sich gehört, haben die Förderer daraus einen bedeutsamen (Medien-)Termin gemacht. Vereinschef Ernst Pöschl (Bild unten, Mitte) persönlich gab mit der Formel “Wolle mer se rauslasse?” den Befehl, die acht Noriker Tigerschecken aus den Stallungen herauszuführen auf die Turnierwiese.

Strahlender Sonnenschein begleitete den ersten kleinen Landshuter Spaziergang der Pferde, die – wie schon bei den letzten LaHo-Aufführungen – von Gunther Schopf aus Rinchnach im Bayerischen Wald kommen. Unter den acht Tieren, deren Namen allesamt mit L beginnen, befindet sich mit “Löwe” eines, das schon LaHo-Erfahrung mitbringt. Die sieben Neulinge werden in den kommenden Wochen sukzessive an die Anforderungen herangeführt, die ihre tragenden Rollen beim historischen Spektakel mit sich bringen. Schon jetzt – nach diversen Übungsrunden im Bayerischen Wald – sind die einzelnen Positionen in der Formation so besetzt, dass jedes der acht Pferde am optimalen Platz steht.





Alle haben ihren persönlichen Pferdeführer; Gruppenführer und damit “Spitzenreiter” in des Wortes ursprünglichster Bedeutung ist Josef Sichhart. Wie er berichtete, sind die Tiere heuer in größeren und schöneren Stallungen untergebracht als bisher. Sollte der 16-jährige “Löwe” oder einer der jüngeren Kollegen ausfallen, “dann haben wir ein Problem”, sagte Josef Sichhart auf Anfrage. Einerseits. Auf der anderen Seite stehen daheim in Rinchnach drei bis vier Einwechselpferde parat.

 

Kategorien: Aktuell, Nachrichten

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