Aiwanger lobt Neufahrn als Vorbild: Gemeinde hat beim Wohnungspakt Bayern das erste Projekt in der Region fertiggestellt

Aiwanger lobt Neufahrn als Vorbild: Gemeinde hat beim Wohnungspakt Bayern das erste Projekt in der Region fertiggestellt

Als erste niederbayerische Gemeinde hat Neufahrn mit Bürgermeister Peter Forstner an der Spitze im Rahmen des kommunalen Wohnraumförderprogramms der Staatsregierung in einem leerstehenden Einfamilienhaus bezahlbaren Wohnraum geschaffen – Grund genug für  MdL Hubert Aiwanger von den Freien Wählern, das Gebäude zusammen mit Bürgermeister Forstner und Gemeinderat Josef Beck zu besichtigen.

„Wir müssen mehr sozialen Wohnraum schaffen, um auch einkommensschwächeren Menschen im Freistaat innerhalb unserer Gemeinde und Städte bezahlbaren Wohn- raum zur Verfügung stellen zu können“, betonte der Landtagsabgeordnete nachdrücklich. Die Gemeinde Neufahrn hatte das Gebäude 2016 gekauft und anschließend umgebaut. Dadurch entstanden drei kleinere und eine große Wohnung für eine vierköpfige Familie.

Forstner hat mit diesem Projekt innerhalb seiner Gemeinde drei Ziele erreicht. Nicht nur die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, sondern auch die Beseitigung einer leerstehenden Immobilie mitten im Ortszentrum. Darüber hinaus kann die Spielfläche des benachbarten Kindergartens mit einem Teil des großzügigen Gartens erweitert werden.





Inzwischen wurde in Neufahrn ein weiteres Wohnungsprojekt in Angriff genommen. Im Rahmen des Wohnungspakts Bayern, der seit Anfang 2016 läuft, kann der Bau, Umbau oder die Modernisierung von bezahlbaren Wohnungen mit Zuschüssen in Höhe von 30 Prozent gefördert werden. In Niederbayern stehen dafür heuer 5 Millionen Euro zur Verfügung, weitere 10 Millionen für zinsgünstige Darlehen. MdL Aiwanger lobte die tatkräftige Entschlossenheit der Gemeinde Neufahrn: „Ein derartiges Beispiel ist Vorbild auch für andere Gemeinden, um der Wohnungsnot Abhilfe zu schaffen.”

Kategorien: Aktuell, Politik

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