Ausbildung in der Chirurgie wird groß geschrieben: Am Klinikum kann man in kürzester Zeit Facharzt werden

Ausbildung in der Chirurgie wird groß geschrieben: Am Klinikum kann man in kürzester Zeit Facharzt werden

Auf dem Weg zum Top-Chirurgen ist es für angehende Ärzte wichtig, ein Krankenhaus zu wählen, in dem man viel lernen darf. Daniel Schneider hat sich bereits 2006 ganz bewusst für das Klinikum Landshut entschieden: „Die Chirurgische Abteilung ist für ihre fundierte Aus- und Weiterbildung bekannt. Man lernt sein Handwerk von der Pike auf und sammelt sehr viel Erfahrung als Operateur“, so Schneider, der vor wenigen Tagen seine Zulassung zum Facharzt für Viszeralchirurgie erhalten hat.

Es ist bereits sein zweiter Facharzt, den er am Klinikum Landshut bei Chefarzt Prof. Dr. Dr. Florian Löhe absolviert hat. Bereits 2011 qualifizierte er sich zum Facharzt für Chirurgie. Und dafür hat der Chefarzt seinem Schützling öfter auch persönlich die Haken gehalten und mit wachsamem Auge die Operationen begleitet. „Wer so einen Titel trägt, muss auch wirklich etwas auf dem Kasten haben“, so der Chefarzt.

Susanne Müller gehört ebenso mit zu den jüngsten Fachärzten in der Abteilung. Sie hat vor gut einem Jahr in kürzester Zeit den Facharzt für Viszeralchirurgie bei Prof. Löhe absolviert. Gerade mal sechs Jahre hat sie dafür gebraucht, was dafür zeugt, dass in der Chirurgischen Klinik im Klinikum Landshut die Ausbildung groß geschrieben wird. Dort werden komplexe Operationen an der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Speiseröhre oder an der Galle durchgeführt. Außerdem gehören zum Spektrum die operative Versorgung von Schilddrüsenerkrankungen und Bauchwandbrüchen.





Als Darmkrebszentrum weist das Chirurgenteam eine spezielle Expertise für Erkrankungen des Darms auf. Hier gehört zu den anspruchsvollsten Operationen die Entfernung von Darmtumoren. „Diese Operation führen wir natürlich auch minimal-invasiv durch“, so Prof. Löhe. Außerdem gibt es eine weitere Besonderheit der Chirurgischen Klinik: Da Prof. Löhe auch Thoraxchirurg ist, haben seine Assistenten Gelegenheit, sich in der Lungenchirurgie Kompetenzen anzueignen. Unter seiner Anleitung wird z.B. bei einer Lungenoperation der Brustkorb geöffnet und in diffiziler Kleinstarbeit ein Tumor aus der Lunge entfernt.

Geschäftsführer Nicolas von Oppen gratulierte den beiden Assistenzärzten und natürlich auch dem Chefarzt, der weiß, wie wichtig es ist, eine gute Ausbildung anzubieten, um für Nachwuchs in der Abteilung zu sorgen. „Als akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München wollen wir frühzeitig junge Nachwuchskräfte für eine Facharztausbildung interessieren, an unser Klinikum binden und damit für die Bevölkerung zu gewinnen“, betont von Oppen. „Unsere neuen Mitarbeiterwohnungen sind hierbei ein weiterer Baustein, der uns als Arbeitgeber attraktiv macht.“

Kategorien: Aktuell, Nachrichten

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