Brustkrebs: Neue Selbsthilfegruppe am Klinikum Landshut mit Renate Haidinger

Brustkrebs: Neue Selbsthilfegruppe am Klinikum Landshut mit Renate Haidinger

Neues bei der Brustkrebs-Sprechstunde am Klinikum Landshut: Ab sofort gibt es eine offene Selbsthilfegruppe direkt nach den Einzelterminen. Am Mittwoch, 21. Juni, findet die nächste Sprechstunde „Betroffene beraten Betroffene bei Brustkrebs“ im Klinikum statt. „Je nachdem, wo die Frauen gerade stehen, z.B. am Anfang ihres Behandlungsprozesses, benötigen sie unglaublich viele Informationen“, so Renate Haidinger (Bild), Ansprechpartnerin für die Sprechstunde im Klinikum. „Gemeinsam sortieren wir die vielen Eindrücke und Informationen von den Ärzten und Therapeuten und erklären, warum was gemacht werden soll.“ Im Vordergrund stehen insbesondere Hilfestellungen, was die Frauen für sich selbst tun können und wo sie weitere Unterstützung finden können – „was immer sie auch brauchen“, so Haidinger. „Außerdem werden Fragen wie z.B. „Macht es überhaupt Sinn, regelmäßig zur Mammographie zu gehen?“ oder „In meiner Familie gab es schon mehrere Krebserkrankungen, habe ich ein großes Risiko?“ besprochen. Auch für sozialrechtliche Fragen steht sie zur Verfügung.

Angeboten werden ab 15.30 Uhr zwei Einzeltermine (jeweils 30 Minuten) im Raum St. Martin (Ebene 2 vor den Kreißsälen). Um Anmeldung wird unter Telefon 698-3219 gebeten.

Anschließend trifft sich die neue offene Selbsthilfegruppe Brustkrebs: Diese findet von 16.30 bis 18 Uhr im Raum St. Martin statt. Auf Wunsch werden auch eine Psychoonkologin und Breast Care Nurse hinzugezogen. Die Angebote stehen für alle betroffenen Frauen zur Verfügung, unabhängig vom behandelnden Arzt bzw. Krankenhaus.





Kategorien: Aktuell, Nachrichten

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