Chefarzt Prof. Dr. Woischneck spricht im Klinikum über Chancen und Grenzen der individuellen, wohnortnahen Betreuung von Hirntumor-Patienten

Chefarzt Prof. Dr. Woischneck spricht im Klinikum über Chancen und Grenzen der individuellen, wohnortnahen Betreuung von Hirntumor-Patienten

Am Dienstag, 20. Juni, um 18 Uhr informiert Chefarzt Prof. Dr. Dieter Woischneck (Bild) im Klinikum über die individuelle Therapie von Hirntumoren. Bei aller berechtigten Sorge um den Hirntumor-Patienten finden sich auch vermeidbare Ängste durch unnötigen Arztwechsel und wohnortferne, belastende Behandlungen.

Es sei für Hirntumorpatienten nichts schwieriger, heißt es in einer Pressemitteilung des Klinikums, als im Fall des Falles Ärzten gegenüberzustehen, die die Details nicht kennen: Wurde eine postoperative Magnetresonanztherapie durchgeführt? Wo sind die Bilder? Wo und wie lebt der Patient? Bei hohem apparativem Standard der neurochirurgischen Kliniken und Anbindung an Onkologie, Strahlentherapie und Neurologie sollte mit Augenmaß eine Übertherapie vermieden werden. Möglichkeiten und Grenzen einer individuellen, ortsgebundenen Betreuung des Patienten werden dargestellt. Die Veranstaltung findet im Klinikum Landshut, Raum Hammerbach/ Ebene 0, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.





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