Das 100-Bäume-Programm im Nikolaviertel geht munter weiter: Baum Nr. 8 ist ein Feldahorn, gespendet und heute gepflanzt von Willi Forster

Das 100-Bäume-Programm im Nikolaviertel geht munter weiter: Baum Nr. 8 ist ein Feldahorn, gespendet und heute gepflanzt von Willi Forster

Der Initiator des “100-Bäume-Programms“, Willi Forster, zugleich Sprecher der Arbeitsgruppe 1 der Sozialen Stadt Nikola, hat 500 Euro für einen Baum gespendet; am heutigen Mittwoch wurde dieser mittlerweile 8. Baum des Programms, ein Feldahorn, ganz in der Nähe des ersten Baums gepflanzt – an der Kreuzung Äußere Regensburger Straße/ Podewils-/ Schlachthofstraße.

Wie schon bei den vorherigen Pflanzungen von Bäumen im Nikolaviertel ist es Forster (im Bild links) sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Verbesserung des Wohnumfeldes der wichtigste Grundsatz des Bundesprogramms “Soziale Stadt” ist. Dadurch soll die Lebensqualität in der Stadt verbessert werden. Dazu gehören Bäume, die als Filter von Feinstaub und Abgasen, aber auch als Sauerstoffproduzenten eine elementare Bedeutung in der Stadt haben. Bäume können das Mikroklima in Stadtvierteln erheblich verbessern, z.B. im Sommer ausgleichend gegen Hitze und Emissionen wirken (Stichworte: Klimawandel, Dieselabgase).

Eine weitere Wirkung soll das “100-Bäume-Programm” haben: Zu einem lebenswerten Wohnviertel in der erweiterten Innenstadt gehören Plätze, Grünanlagen und Freiflächen, wo sich die Bewohner aufhalten, miteinander kommunizieren und sich einfach treffen können. Solche Orte sind wichtig für ein urbanes Leben in der Stadt. Deshalb ist das “100-Bäume-Programmgerade jetzt ein wichtiger Baustein in der Weiterentwicklung des Nikolaviertels. Nach der Pflanzung lud Baumspender Willi Forster zu einem kleinen Imbiss ins neu gestaltete Café der Bäckerei Wackerl ein.





Kategorien: Aktuell, Nachrichten

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