Das Technologiezentrum PULS der Hochschule Landshut kombiniert die Ziele der Industrie 4.0 mit der schlanken Produktion

Das Technologiezentrum PULS der Hochschule Landshut kombiniert die Ziele der Industrie 4.0 mit der schlanken Produktion

Mensch, Maschine und Prozesse intelligent vernetzen und digital abbilden – das sind die Ziele der Industrie 4.0. Das Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) in Dingolfing kombiniert diesen Trend mit der schlanken Produktion: Jetzt startet an der Außenstelle der Hochschule Landshut das Forschungsprojekt „Referenzmodell Industrie 4.0 und Lean“.

„Innerhalb von drei Jahren soll dabei ein Ansatz zur kundenorientierten Implementierung von Industrie 4.0-Technologien in der Produktion erforscht und konzeptioniert werden“, erklärt Prof. Dr. Markus Schneider, Leiter des Technologiezentrums. Das Projekt ist mit einer kooperativen Promotion verknüpft, gefördert von der Hochschule Landshut und dem Ventilatoren-Hersteller ebm-papst aus Mulfingen. Es ist bereits die achte laufende Promotion am TZ PULS, das erst letztes Jahr eröffnet wurde.

Grundlage für das neue Forschungsprojekt: Die ganzheitliche Betrachtung schlanker Produktions- und Logistikprozesse des Lean Managements. Daraus sollen Anforderungen an neue Technologien mit einem hohen Kundenmehrwert abgeleitet werden. „Vor dem Hintergrund der kommenden Herausforderungen und Chancen durch die Digitalisierung ist diese Promotion ein wichtiger Baustein des TZ PULS, um die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum produzierender Unternehmen aus der Region nachhaltig zu stärken“, so Schneider (im Bild mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel – Foto: Hochschule Landshut).





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