Der Himmel hat geweint, aber die Stimmung war heiter beim Besuch von “Mr. Städtebauförderung” in Landshut – Sanierung von Wagnergasse 2 wird “sehr spannende Aufgabe”

Der Himmel hat geweint, aber die Stimmung war heiter beim Besuch von “Mr. Städtebauförderung” in Landshut – Sanierung von Wagnergasse 2 wird “sehr spannende Aufgabe”

“Mister Städtebauförderung” war heute in Landshut – Ministerialrat Armin Keller (2.v.li.) von der Obersten Baubehörde im bayerischen Innenministerium. Über mehrere Stunden schritt er am Nachmittag sieben Stationen zwischen Stadtmuseum und Nikolaviertel ab – und am liebsten möchte man diese ausgedehnte Veranstaltung mit einem einzigen Satz zusammenfassen: Hoffentlich vergibt dieser ziemlich wichtige Mann aus München seine Fördermittel in den nächsten Jahren nicht nach dem Wetter, das er auf seinen Informationsreisen durch Bayern an den unterschiedlichen Orten vorfindet. Falls doch, dann ist akut davon auszugehen, dass die Stadt Landshut auf völlig unabsehbare Zeit leer ausgehen wird – so ausdauernd hat es am Nachmittag geregnet, als Keller zusammen mit OB Alexander Putz, RP Rainer Haselbeck und weiteren Würdenträgern unterwegs war.

Gleichwohl: Heiter war’s zwischendurch auch, vor allem im neuen Stadtmuseum, wo Baureferent Johannes Doll mit einer Anspielung auf die frühere berufliche Tätigkeit seines Oberbürgermeisters die Lacher auf seiner Seite hatte (Bild), nachdem zuvor Museumsleiter Franz Niehoff der Besuchergruppe eine überaus launige Führung hatte angedeihen lassen. Nach Neustadt und dem Areal Ursulinenturnhalle/ Rochuskapelle ging es weiter in die Wagnergasse, wo bei mittlerweile strömendem Regen Eigentümer Manfred Wimmer die aktuelle Situation in Sachen Abriss der Hausnummern 4 und 6 schilderte. Hausnummer 2 im Rahmen der Gesamtlösung zu erhalten, dürfte sich als “sehr spannende Aufgabe” entpuppen, fügte Wimmer (im Bild unten) hinzu und verwendete in diesem Kontext gar die Vokabel “dramatisch”.





 

 

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