Einzigartige Verbindung aus “Jazz” und “Wir”: JazWe eröffnet die Jam Session in der Alten Kaserne

Einzigartige Verbindung aus “Jazz” und “Wir”: JazWe eröffnet die Jam Session in der Alten Kaserne

Es ist wieder soweit, die nächste Jam Session der Jazzfreunde Landshut e.V. findet am Donnerstag, 23. Februar, in der Alten Kaserne statt. Das Opener Set wird diesmal von der Band „JazWe“ bestritten. Danach wird gejammt mit hoffentlich vielen Einsteigern und bestimmt viel Hörenswertem aus allen Spielarten des Jazz wie Bop, Swing, Blues, Funk, Latin, freie Musik… – neue Musiker und natürlich auch Zuhörer sind herzlich eingeladen.

Ein Cezve ist eine kleine Kaffeekanne mit langem Griff, wie sie vom Süden Russlands über den Nahen und Mittleren Osten bis zum Balkan und weiter verwendet wird. Aus dem Kaukasus, vom Schwarzen Meer, stammt auch das Duo JazWe. Georg und Tatjana sind Vater und Tochter, Pianist und Sängerin, Herz und Seele einer Musik, die aus dem Jazz kommt, deren Welt aber viel weiter reicht. Zusammen mit Matthias Geisse am Schlagzeug und Hans Haugeneder am Bass bilden sie die Band JazWe.

Georg Schott ist ausgebildeter Pianist und Künstler, der seine große Leidenschaft für Klassik und Jazz durch musikalische Improvisationen ebenso wie durch Bildhauerei und Gemälde an Alt und Jung weiterzugeben vermag. Tatjana Gschossmann stammt also aus einer Familie, in der Musik und Kunst schon immer einen hohen Stellenwert hatten; gemeinsame Auftritte mit Cousine Katja Schott, deutschlandweit erfolgreiche Geigerin und Kabarettistin, oder Onkel Sergej Schott, Dirigent und Erster Geiger im Staatsorchester Kiew, zeugen davon.





Matthias Geisse war schon mit Konstantin Wecker und Albert Mangelsdorff unterwegs, spielte mit dem indonesischen Gamelan Orchester, begründete aber auch die europaweit erste Gong-Therapie-Ausbildung. Seine Spielweise “facettenreich” zu nennen, wäre noch eine Untertreibung. Hans Haugeneder schafft am Bass die Brücke zwischen einem soliden Songfundament und den herausfordernden Improvisationen Georgs, ein Spagat, den nur Musiker zustande bringen, die wirklich “open minded” sind.
Zusammen schreiben, spielen und improvisieren sie jazzige Songs, die romantische und futuristische Klänge vereinen, anspruchsvollen Gesang mit wunderbaren Melodien bieten und so Musik schaffen, die noch niemand gehört hat und doch für uns alle da ist. Einzigartig. Und nur als die Verbindung aus Jazz und dem Wir, eben als “JazWe”, zu definieren.

Der Eintritt ist frei, die Opener Band spielt für den Hut.

Kategorien: Aktuell, Kultur

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