Bernhard Satzl fühlt sich wieder wie daheim: Der neue Oberarzt an der Klinik für Nuklearmedizin ist ein alter Bekannter im Klinikum

Bernhard Satzl fühlt sich wieder wie daheim: Der neue Oberarzt an der Klinik für Nuklearmedizin ist ein alter Bekannter im Klinikum

„Es ist wie heimkommen“, sagt Bernhard Satzl über seine neue, alte Wirkungsstätte am Klinikum Landshut. Seit 1. Mai ist er Oberarzt an der Klinik für Nuklearmedizin.

„Unsere Nuklearmedizin am Klinikum hat einen starken internistischen Schwerpunkt“, erläutert Chefarzt Dr. Bernhard Scher (li.). Es gebe viele Berührungspunkte der beiden Disziplinen Nuklearmedizin und Innere Medizin  – und es würden immer mehr. Als neuer Oberarzt sei Bernhard Satzl deshalb die beste Wahl gewesen: Er ist Facharzt für Innere Medizin und seit wenigen Tagen am Klinikum Landshut tätig.

„Als Internist hat er einen ganzheitlichen Blick auf die Patienten“, so Scher. Das kommt zum Beispiel den Patienten der Schilddrüsen-Ambulanz zugute. Außerdem können die Patienten auf der nuklearmedizinischen Therapiestation ab sofort noch umfassender betreut werden. Dr. Schers Blick richtet sich auch auf die neuesten nuklearmedizinischen Therapieverfahren bei Tumoren. „Diese Patienten sind schwer krank und brauchen eine intensivere internistische Betreuung. Da ist ein eigener Internist in der Abteilung Gold wert.“ Und auch Geschäftsführer Nicolas von Oppen (re.) sieht in der Besetzung von Satzl einen „großen Gewinn für die Nuklearmedizin“.





Bernhard Satzl (Mitte) ist in Landshut geboren und aufgewachsen, das Studium der Humanmedizin hat er an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolviert. Das Klinikum ist ihm von seiner Zeit als Assistenzarzt bestens vertraut: Von 2003 bis 2007 war er in der Kardiologie tätig und arbeitete auch immer wieder mit seinen Kollegen der Nuklearmedizin zusammen. Es folgte eine siebenjährige Tätigkeit in einer Hausarzt-Praxis in Pfettrach. Nun ist er ans Klinikum zurückgekehrt – und freut sich auf seine neuen Aufgaben. „Ich habe mich schon immer sehr für die Nuklearmedizin interessiert“, so Satzl. „Für mich ist es besonders faszinierend, was für einen Sprung die Diagnostik innerhalb von wenigen Jahren gemacht hat.“

Kategorien: Aktuell, Nachrichten

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