Dräxlmaier ist dabei und hat ehrgeizige Pläne: Richtfest für “Galileo”, die Neue Mitte des Wissenschaftscampus in Garching

Dräxlmaier ist dabei und hat ehrgeizige Pläne: Richtfest für “Galileo”, die Neue Mitte des Wissenschaftscampus in Garching

Die Dräxlmaier Group eröffnet in “Galileo”, der Neuen Mitte im Campus der TU München, einen Forschungs- und Entwicklungsstandort. Hier sollen nach Fertigstellung rund 75 Ingenieure, Physiker, Designer und Techniker an den großen Zukunftsthemen der Automobilbranche wie autonomes Fahren, Big Data und Connectivity, Elektromobilität und Industrie 4.0 arbeiten. Am heutigen Freitag feiert der Bau von Galileo Richtfest.

Der Rohbau des Komplexes mit einer Geschossfläche von 49.477 Quadratmetern steht bereits. Jeden Tag ist etwas mehr vom Fortschritt auf der Baustelle zu sehen. Während mit einigen potenziellen Mietern derzeit noch verhandelt wird, steht die Kooperation mit Dräxlmaier schon fest. Der Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Vilsbiburg mietet auf rund 1.000 Quadratmetern Büro- und Laborflächen. „Das Konzept einer Neuen Mitte am Campus hat uns von Anfang an begeistert“, so Dr. Martin Gall, Hauptgeschäftsführer Entwicklung bei Dräxlmaier. „Es ist uns wichtig, das kreative Arbeiten unserer Mitarbeiter zu fördern. Dafür bietet ein moderner Standort mit Campus-Charakter ideale Voraussetzungen“, so Gall weiter.

Dräxlmaier sucht bewusst die Nähe zur TU München. „Wir sind davon überzeugt, dass wir als Top-Arbeitgeber in Zusammenarbeit mit einer weltweit führenden Universität wie der TU München noch mehr Ideen für die Mobilität von morgen entwickeln können“, erläutert Gall. Als „Partner of Excellence“ der TU München steht die Dräxlmaier Group in direktem Austausch mit mehreren Lehrstühlen. „Die Automobilbranche befindet sich gegenwärtig in einem gigantischen technologischen Umbruch. Hersteller und Zulieferer arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen für die Zukunft der Mobilität. Der Austausch mit der Wissenschaft ist dabei eine große Bereicherung.“   (Bild: Im südlichen Teil des „Galileo“ ist schon die künftige Fassadengestaltung zu erkennen – Foto: Andreas Battenberg/ TUM)





Kategorien: Aktuell, Nachrichten

Kommentar hinzufügen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Bitte geben Sie Ihren Namen sowie Ihre E-Mail-Adresse an. Weitere Pflichtfelder sind markiert.*