Gemeinsam die Mobilität der Zukunft gestalten: TU München unterzeichnet Vereinbarung mit Dräxlmaier Group

Gemeinsam die Mobilität der Zukunft gestalten: TU München unterzeichnet Vereinbarung mit Dräxlmaier Group

Die Technische Universität München (TUM) wird in Zukunft noch enger mit dem Automobilzulieferer Dräxlmaier Group zusammenarbeiten. Die Partner unterzeichneten eine Rahmenvereinbarung für Forschung und Entwicklung. Das Vilsbiburger Unternehmen wird auf dem Forschungscampus Garching im zukünftigen Zentrum „Neue Mitte Galileo“ einen Standort eröffnen.

Die Automobilindustrie verändert sich rasant. Autonomes Fahren, Elektromobilität und das Internet der Dinge sind nur einige der Entwicklungen, mit der die Branche Schritt halten muss. Die TU München will gemeinsam mit ihrem Partner Dräxlmaier die Mobilität der Zukunft mitgestalten. TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann (im Bild li.): „In der Kooperation einer exzellenten Uni mit einem exzellenten innovativen Unternehmen wie der Dräxlmaier Group ergänzen sich Forschung und Praxis hervorragend.“

Dräxlmaier wird bald einen Standort auf dem Forschungscampus Garching in der „Neuen Mitte Galileo“ eröffnen. Auf rund 1.000 Quadratmetern Büro- und Laborfläche werden rund 75 Ingenieure, Physiker, Designer und Techniker des Unternehmens gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TUM an zentralen Zukunftsthemen der Automobilbranche arbeiten.





An seinem neuen Standort setzt Dräxlmaier bewusst auf einen Campus-Charakter und unterstützt das kreative Arbeiten der Mitarbeiter. „Es ist uns wichtig, Mitarbeitern Freiraum zu geben, um Ideen zu entwickeln und eigenverantwortlich zu arbeiten“, erläutert Dr. Martin Gall (re.), Chief Technology Officer bei Dräxlmaier und selbst Alumnus der TUM. „Der Standort Galileo wird uns dabei helfen, neue Talente zu gewinnen und zu fördern.“

Schon heute werden weit über 15.000 Studenten der TUM auf dem Campus Garching ausgebildet, der damit der größte zusammenhängende Standort dieser Universität ist. Ende 2017 wird auch die „Neue Mitte Galileo“ fertiggestellt sein, die dann über ein Audimax, ein Campus-Hotel, Einkaufs- und Gaststättenareale, Büroflächen und eine Tiefgarage verfügt.

(Foto: Uli Benz/TUM)

Kategorien: Aktuell, Nachrichten

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