“Hedwig zwischen den Welten”: Barbara Pöschls Stück kommt kurzfristig im kleinen Theater auf den Spielplan

“Hedwig zwischen den Welten”: Barbara Pöschls Stück kommt kurzfristig im kleinen Theater auf den Spielplan

Wegen Erkrankung eines Schauspielers muss die Gastspielpremiere von “Der Mann der die Welt aß” am 3. Juni im kleinen Theater entfallen. Dafür wurde kurzfristig das Theaterprojekt von Barbara Pöschl kurzfristig in den Spielplan aufgenommen: “Hedwig zwischen den Welten – Prinzessin aus Polen und Herzogin von Bayern-Landshut” – ein Theaterstück mit Musik in 2 Akten am kommenden Samstag um 20 Uhr.

Das Stück verspricht kurz vor dem Start der diesjährigen LaHo-Aufführung einen “anderen Blick auf die Geschehnisse um 1475″. Das Mädchen Hedwig, das sich für die Heirat mit Herzog Georg für immer von ihrer Heimat und ihrer Familie verabschieden muss, steht im Mittelpunkt dieser Uraufführung. In den historischen Rahmen der Brautwerbung mit den Heiratsverhandlungen in Polen und den einzelnen Stationen der Reise sind Szenen eingebettet, die Hedwigs Gefühlsleben beleuchten. Wie könnte sie die Zeit vor ihrem Abschied von der Heimat erlebt haben?

Musik und Ausstattung bedienen nicht das mittelalterliche Sujet. Durch minimalistische Stilmittel und Verschmelzung verschiedener musikalischer Genres (von Barock bis Musical) wird nur ansatzweise der historische Bezug hergestellt. Das Ensemble setzt sich zusammen aus jugendlichen Laiendarstellern und Tänzerinnen sowie Statisten. Im Team arbeiten professionelle Künstler und Techniker.  (Foto: Christine Vincon)





Kategorien: Aktuell, Kultur

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