“Improvised Sounds” in der Alten Kaserne mit Norbert Bürger, Gunnar Geisse und Mandhira de Saram aus Sri Lanka

“Improvised Sounds” in der Alten Kaserne mit Norbert Bürger, Gunnar Geisse und Mandhira de Saram aus Sri Lanka

Die Jazzfreunde Landshut e.V. präsentieren am Sonntag, 12. März, 20 Uhr, in der Alten Kaserne ein besonderes Schmankerl: Ein ungewöhnlich vielseitiges internationales Trio mit herausragenden Musikern wird unter dem Titel „Improvised Sounds“ für überraschende Momente sorgen: Norbert Bürger, Gitarre; Mandhira de Saram, Violine; Gunnar Geisse, electronics, Gitarre.

Norbert Bürger ist in Bayern und über die Weißwurstgrenzen hinaus kein Unbekannter mehr.  Eigentlich muss man den genialen Gitarristen (aktuelle Projekte u.a. mit dem New Yorker Drummer Sean Noonan), Bandleader (Bürger & The Pretty Boys, Orchester Bürger Kreitmeier usw.), Studiomusiker (Ottis Schlachthof, Urban Priol, Freitag auf d’Nacht, Schleich-Fernsehen), Komponisten (Musical „Die Alpenköniginnen“), Arrangeur (für „Blechschaden“, Willi Astor, Sissi Perlinger, Raith-Schwestern usw.), Theatermusiker  („Fastfood Improvisationstheater“), Kabarettisten und Clown („Bürger from the hell“, Gewinner des Scharfrichterbeils 2016), Improvisationskünstler und schon nicht mehr ganz so neuen musikalischen Leiter der Münchner Lach- und Schießgesellschaft nicht eigens vorstellen. Zumindest lässt sich sein künstlerisches Schaffen nicht so einfach in wenigen Sätzen zusammenfassen.

Mandhira de Saram (Bild) ist eine vielseitige, in Großbritannien und international als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin gefragte Violinistin. Sie ist Gründungsmitglied und treibende Kraft des „Ligeti Quartet“, eines jungen dynamischen und visionären Streichquartetts. Die hochgelobte Oxford-Absolventin ist Gewinnerin des Worcester College Arts Prize. Internationale Solo- und Kammermusik-Tourneen haben sie durch ganz Europa, die USA, Indien, China und in das Land geführt, in dem sie ihre Wurzeln hat, Sri Lanka. Sie ist bereits auf vielen renommierten Festivals und in den großen Konzertsälen der Welt, u.a. der Carnegie Hall in New York aufgetreten.





Gunnar Geisse bewegt sich im Spannungsfeld zwischen experimenteller,  improvisierter Musik und Neuer Musik. Dafür entwickelte er ein komplexes Instrumentarium aus elektrischer Gitarre und elektronischer Klangverarbeitung, das er „laptop guitar“ nennt. Außerdem spielt er diverse andere Saiteninstrumente, neben Banjo und Mandoline vornehmlich solche aus Zentralasien wie usbekische oder persische Dotâr.

Kategorien: Aktuell, Kultur

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