Klarheit vor dem Derby: Alex Serikow bleibt (mindestens) bis Saisonende EVL-Trainer – Stefan Endraß hofft morgen gegen Regensburg auf 3.000 Fans

Klarheit vor dem Derby: Alex Serikow bleibt (mindestens) bis Saisonende EVL-Trainer – Stefan Endraß hofft morgen gegen Regensburg auf 3.000 Fans

Alexander Serikow bleibt bis Saisonende Trainer des EV Landshut. Dies gab Geschäftsführer Stefan Endraß auf einer Pressekonferenz am Donnerstag im Clever Fit bekannt. Der bisher interimsweise als Nachfolger von Bernie Englbrecht tätige Coach habe “deutliche Veränderungen” in Sachen Spielweise und Tempo bewirkt; in dieser Richtung soll Serikow (im Bild li.) nun mit dem Team weitermarschieren. Speziell das überzeugende 7:3 am Sonntag gegen Spitzenreiter Selb sei ein profunder Nachweis für die Arbeit des Trainers gewesen. Insgesamt holte Serikow in den 7 Spielen, in denen er als sportlich Verantwortlicher an der Bande stand, 7 Punkte.

Endraß (re.) räumte ein, auch mit anderen Kandidaten gesprochen zu haben; das habe schlicht seine “Sorgfaltspflicht” geboten. Unter dem Strich sei aber Serikow der richtige Mann für die nächsten Wochen – und womöglich auch darüber hinaus. “Wenn er seinen Job gut macht und wenn er will”, sei er erster Ansprechpartner auch für 2017/18. Auf Spielerseite, so Endraß, hätten bis dato Keeper Patrick Berger, die Verteidiger Peter Baumgartner, Jackson Kuhn und Silvan Heiß sowie die Stürmer Max Hofbauer, Max Forster, Christoph Fischhaber  und Luca Zitterbart Verträge für die kommende Saison.

Serikow will aktuell genau da weitermachen, woran er schon bisher gearbeitet hat: “Gas geben” und “sauhart trainieren”, damit die Mannschaft in den Playoffs “topfit” ist. Der Coach fordert “Power und Härte” – anders ausgedrückt: “Es soll sich schon was rühren auf dem Eis”; in Anspielung an seinen eigenen Stil zu aktiven Zeiten fügte Serikow noch hinzu: “Ganz so schlimm muss es ja nicht sein!”





Morgen Abend (19.30 Uhr, Gutenbergweg) zum Derby gegen den EV Regensburg will der EVL an den couragierten Auftritt vom Selb-Spiel anknüpfen – und gerne auch an die punktemäßige Ausbeute. Stefan Endraß hofft zudem, dass bei der Zuschauerzahl zum ersten Mal in dieser Saison die 3.000er-Marke geknackt wird. Der Vorverkauf laufe jedenfalls gut.

Kategorien: Aktuell, Sport

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