Kombi-Lösung für B15 neu/ Ost-Süd-Umfahrung? Stadtrat stimmt für Variante 1b plus Querspange, z.B. bei Grammelkam

Kombi-Lösung für B15 neu/ Ost-Süd-Umfahrung? Stadtrat stimmt für Variante 1b plus Querspange, z.B. bei Grammelkam

Mit der Zwei-Drittel-Mehrheit von 26:13-Stimmen (Bild) hat das Plenum am Freitag grünes Licht dafür gegeben, dass ein von OB Alexander Putz ausgearbeitetes Schreiben an die Regierung von Niederbayern als offizielle Stellungnahme der Stadt ins Raumordnungsverfahren (ROV) für die B15 neu/ Ost-Süd-Umfahrung Landshut einfließt.

Von den drei Trassen, für die im März das ROV eingeleitet wurde, spricht sich die Stadt grundsätzlich für die Variante 1b aus, die von Essenbach vierspurig bis zur B 299 bei Berggrub führt sowie im weiteren Verlauf einen ebenfalls vierspurigen Ausbau der B 299 in Richtung Geisenhausen vorsieht. Damit nicht genug – OB Putz fordert in seinem Schreiben an die Regierung „ergänzend eine möglichst stadtnahe Ost-Süd-Umfahrung“, weil dies eine spürbar höhere Entlastung für die Stadt ermögliche. Dies würde auf eine Kombination der Varianten 1b und 1a hinauslaufen – mit einer zweispurigen Querspange, die die B15 neu weiter nördlich an die B15 alt anschließt, etwa bei Grammelkam.





Kategorien: Aktuell, Politik

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