Lebensräume für Rebhuhn, Feldhase und Co.

Für das Niederwild werden die Lebensbedingungen nicht besser. Die Lebensräume für Fasan, Feldhase oder Rebhuhn sind aufgrund der Flächennutzung oft beschnitten, eingeengt oder teilweise verlorengegangen. Die kritischen Faktoren für das Vorkommen von Wildtieren in der Agrarlandschaft sind heute vor allem Nahrung und sichere Rückzugsorte. Um über diese Situation zu sprechen und mögliche Verbesserungsvorschläge zu erhalten hat die Essenbacher ÖDP-Ortsverband Hans Laumer am Mittwoch, 29. März, 19.30 Uhr, ins Bachtalstüberl nach Oberwattenbach eingeladen. Laumer ist Wildlebensraumberater am Fachzentrum für Agrarökologie am Landwirtschaftsamt in Straubing.Er ist Ansprechpartner für Landwirte, Jäger und Jagdgenossen in Niederbayern. Seine Aufgabe ist es, Lebensräume für Wildtiere zu verbessern und zusammen mit den Beteiligten dazu praktikable Lösungen zu finden.

Kategorien: Kurzmeldungen

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