Leserbrief zur Westtangente: Landshut wird weiter wachsen – wir müssen jetzt die Voraussetzungen für die Zunahme des Verkehrs schaffen

Zur Diskussion um den Bau einer Westtangente hat uns folgender Leserbrief erreicht:

Landshut erstickt im Verkehrschaos, von einer Stadtseite zur anderen braucht man oftmals über eine halbe Stunde Das ist nicht gut für die Anwohner, die Wirtschaft, aber vor allem auch nicht für die Umwelt, wenn Autos im Stau stehen sowie anfahren und sofort wieder abbremsen müssen.

Man muss sehen, dass Landshut Gott sei Dank, „boomt“ und einen stetigen Einwohnerzuwachs verzeichnet. Mit diesem Zuwachs wachsen aber auch die verkehrlichen Herausforderungen. Landshut als Zentrum Niederbayerns, aber auch aufgrund der Nähe zu München, wird weiter wachsen. Wir müssen jetzt die Voraussetzungen schaffen, dass die Zunahme des Verkehrs aufgenommen werden kann und die Weichen richtig stellen.





In München hat man bei der Stadtplanung den Fehler gemacht, die Straßen zu klein zu dimensionieren. Jetzt steht man dort dauernd nur im Stau, in Landshut ist dies oft auch schon der Fall. Wir müssen uns für ein zukünftiges Wachstum wappnen, daher ist die Westtangente im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.

Marco Altinger, Unternehmer und Präsident WEMID e.V., Landshut

Kategorien: Aktuell, Meinung

Kommentare

  1. Elke Rümmelein.
    Elke Rümmelein. 20 April, 2017, 20:58

    Na Altinger. Wie halten Sie es denn mit Ihren eigenen, so hohen Werten, die Sie Ihren kleinen Schüler*innen vermitteln möchten? Nehmen wir mal folgende heraus: Respekt, Rücksicht, Selbstbeherrschung, Geduld.
    Wem gegenüber Respekt? Dem Leben und der Natur wohl auch?!
    Rücksicht? VOR ALLEM auf die Generation Ihrer jetzigen Kunden-wovon und wie sollen die künftig gesund leben?
    Selbstbeherrschung und Geduld? Na dann sollten ja Wartezeiten kein Problem für einen Karateka sein, sondern eine Lehre.
    Besuchen Sie die Au und meditieren Sie , ein erster Schritt gegen die Westtangente

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    • Elke Rümmelein
      Elke Rümmelein 20 April, 2017, 21:09

      Nachtrag.
      Herr Altinger muss es natürlich heißen. Verzeihung.

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    • Die offizielle Verlautbarung ...
      Die offizielle Verlautbarung ... 21 April, 2017, 10:04

      … des grünen Kreisvorstands oder nur eine private Einzelmeinung? Es wäre zu hoffen, dass es nur eine emotionale Einzelmeinung ist, nicht dass der Verdacht aufkommt, dass Grüne nicht inhaltlich argumentieren können, sondern nur auf eine mehr oder hier eher weniger geistreiche Art diejenigen, die anderer Meinung sind, persönlich anzugreifen und dumm anzureden können.

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      • Harald Dietl
        Harald Dietl 21 April, 2017, 20:55

        Personen, die anderer Meinung sind, persönlich anzugreifen und dumm anzureden ist ihre persönliche Meisterleistung; beschuldigen jedoch andere, dies zu tun. Ihre krankhafte Rechthaberei ist unheilbar.

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        • "Was man bekämpft, ... 23 April, 2017, 11:49

          … macht man stark.”

          Du bist schon ein lustiger Mensch: Weisheiten verbreiten, an die du nicht nicht halten kannst. Selbstreflexion ist offenbar – neben anderem – nicht deine Stärke.

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          • Harald Dietl
            Harald Dietl 25 April, 2017, 07:25

            Da ihre kognitiven Fähigkeiten (Intelligenz) nicht ausreichen, um den Vorgang zu durchblicken, helfe ich wieder gerne nach.

            Wenn ich auf ihre Kommentare reagiere, so verstärke ich damit die Lächerlichkeit ihrer anonymen Aktionen. Mangels Argumenten weichen sie oft auf Witze aus: Gefährlichkeit von Wasser, Balsgässchen als Spielstraße, Lachen übers Stricken; oder ihr chauvinistisches Denken, dass ein kinderloses Paar, das viel Steuern zahlt, mehr für den Staat leistet, als eine Familie mit Kindern, die weniger Steuern zahlt. Dieses Kleingeistige ist es doch wert, verstärkt zu werden.

            Wobei ich mir manchmal nicht sicher bin, ob es tatsächlich nur eine Person ist, die hier so zahlreich anonym wütet. Kann wirklich einer allein so viel Gedankenmüll produzieren und ins Internet kotzen?

            Dass ich überhaupt auf ihren Unrat reagiere hat einen anderen Grund: „Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt.“ (Papst Bonifaz VIII. hätte diese Bemerkung vielleicht nicht gemacht, hätte er gewusst, dass ihm einmal ein Pius XII. nachfolgen wird.) Ich stimme ihrem primitiven Treiben nicht zu, deshalb melde ich mich zu Wort. Ihre Kommentare stehen unterhalb der Kritik, nehmen der Kritik ihr Gewissen.

            Ich erlaube mir, weiterhin auf einem hohlen Kopf zu trommeln.

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