Ludwig Schnur hat es geschafft: Landshuter JU-Chef in die CSU-Akademie aufgenommen – Glückwunsch von Bezirks-Chef Andreas Scheuer

Ludwig Schnur hat es geschafft: Landshuter JU-Chef in die CSU-Akademie aufgenommen – Glückwunsch von Bezirks-Chef Andreas Scheuer

“Ludwig Schnur aus Landshut hat es geschafft”, heißt es in einer Pressemitteilung der Jungen Union: Als einer von 30 Jungpolitikern wurde der örtliche JU-Chef in die CSU-Akademie aufgenommen. Die Partei wolle mit dieser Einrichtung den Kandidatennachwuchs für öffentliche Ämter fördern.

Schnur (im Bild li.) hält die 2007 gegründete CSU-Akademie für eine sehr sinnvolle Institution. Schließlich sei die Nachwuchsarbeit wie in der Wirtschaft und im Sport auch in der Politik von zentraler Bedeutung. Neben der Vermittlung von politischen Inhalten lege die Akademie einen Schwerpunkt auf die Förderung der Sozialkompetenz und der Teamfähigkeit. Auch diese Eigenschaften brauche man in der Politik. Unterstützt wird Ludwig Schnur dabei von der CSU Niederbayern. Bezirksvorsitzender Andreas Scheuer (re.): „Wir sind sehr stolz auf unsere Teilnehmer der CSU-Akademie. Wir nehmen Nachwuchsförderung ernst. Deshalb wollen wir junge Talente gezielt fördern.“

Der 22-jährige JU-Kreisvorsitzende Schnur, der seit acht Jahren politisch in der Jungen Union und der CSU aktiv ist, sagt: „Ich bin dankbar, dass ich in der CSU-Akademie mit vielen sehr engagierten jungen Leuten aus ganz Bayern zusammentreffen konnte und wir nicht nur gemeinsam gecoacht wurden, sondern auch über die künftige Ausrichtung der CSU diskutiert haben. Dabei haben wir auch einmal Schwerpunkte gesetzt, die sich so nicht im Parteiprogramm wiederfinden, etwa die Umwandlung des Ehegatten- in ein Familiensplitting. Ganz konkret haben wir nicht zuletzt den Bayernplan, das Wahlprogramm der CSU, als Grundlage für die Bundestagswahl 2017 überarbeitet. Entscheidend war in der CSU-Akademie immer, dass am Ende des Tages eine Lösung steht. Gerade in einer Zeit, in der radikale Positionen ohne konstruktiven Ansatz hoffähig werden, ist es umso wichtiger, für eine vernunftgeleitete Politik einzutreten.“





Kategorien: Aktuell, Politik

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