“Mario Schosser. Sakralräume”: Exkursion führt nach München, Straubing und Aukam

“Mario Schosser. Sakralräume”: Exkursion führt nach München, Straubing und Aukam

Die Ausstattung und Neugestaltung sakraler Räume gehört zu den großen Aufgaben der bildenden Kunst. Sie hat gerade in Bayern bedeutende Zeugnisse, in denen sich Architektur, Malerei und Skulptur verbinden. Die Exkursion “Mario Schosser. Sakralräume” im Rahmen der Reihe “SKM vor Ort” führt nach München, Straubing und Aukam und eröffnet die Möglichkeit, die Werkgenese eines solchen barock anmutenden Gesamtentwurfs teilhabend zu erleben. Termin ist am Samstag, 18. März.

Mario Schosser, der im Niederbayerischen lebende Maler und Graphiker, widmet sich seit einigen Jahren zunehmend dieser komplexen Aufgabe, wobei viele seiner Arbeiten in der Mayer’schen Hofkunstanstalt München entstehen, die als erste Station besucht wird. Seit 1847 entstehen dort in enger Zusammenarbeit von Künstlern, Architekten und Auftraggebern Arbeiten höchster handwerklicher wie künstlerischer Qualität. Der Inhaber Michael Mayer selbst wird die Gruppe durch die Werkstätten führen und Einblick in alle Phasen der Entstehung der Werke geben.

Quer durch (Nieder-) Bayern führt uns dann der Weg nach Straubing, wo Mario Schosser 2008/09 mit der Johannes-von-Gott-Kirche der Barmherzigen Brüder mit dem Architekten Michael Naumann ein eindrucksvolles Gesamtkunstwerk geschaffen hat (Bild). Als letzte Station wird das Atelier des Künstlers im niederbayerischen Aukam angesteuert, wo Einblicke in die komplexe Arbeit an solch umfassenden gestalterischen Aufgaben gegeben wird und auch das aktuelle Schaffen erlebt werden kann.





Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 89021 oder per Mail an skulpturenmuseum@landshut.de.

Kategorien: Aktuell, Kultur

Kommentare

  1. Martin F.
    Martin F. 14 März, 2017, 10:41

    Mario Schossers Ausstellung “Sakralräume” bietet einen eindrucksvollen Einblick in das Schaffen des Künstlers. Wer die Werke Schossers kennt, weiß, dass sich auch die kommende Ausstellung lohnen wird. Ich jedenfalls freue mich bereits auf den kommenden Samstag.

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