Regierung erklärt Regionale Grünzüge für verbindlich: Erstmals gibt es ein flächendeckendes Konzept im Raum Landshut

Regierung erklärt Regionale Grünzüge für verbindlich: Erstmals gibt es ein flächendeckendes Konzept im Raum Landshut

Die Regierung von Niederbayern habe den Regionalplan zur Ausweisung von Regionalen Grünzügen in der Region Landshut für verbindlich erklärt. Dies gehe aus einem Bescheid von RP Rainer Haselbeck hervor, meldet die Pressestelle der Regierung.

Mit Inkrafttreten der “Neunten Verordnung zur Änderung des Regionalplanes am 04.02.2017″ erhält die Region Landshut damit erstmals ein flächendeckendes Konzept Regionaler Grünzüge. Mit die Festlegung kommt der Planungsverband einem Auftrag aus dem Landesentwicklungsprogramm Bayern nach. Danach müssen in den Regionalplänen Regionale Grünzüge zur Gliederung der Siedlungsräume, Verbesserung des Bioklimas oder zur Erholungsvorsorge festgelegt werden. In diesen Bereichen sind Planungen und Maßnahmen, die die jeweiligen Funktionen beeinträchtigen, nicht zulässig.

Das nun für verbindlich erklärte Konzept sieht insgesamt 18 solcher Flächen in der Region Landshut vor. Festgelegt wurden insbesondere Talbereiche der größeren Flüsse wie Isar, Vils und Rott, besonders schützenswerte Erholungswälder und Naherholungsgebiete. Die Verordnung steht ab 4. Februar auf der Internetseite der Regierung von Niederbayern (www.regierung.niederbayern.bayern.de) als Download zur Verfügung.





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