Starke Windböen: Ultraleichtflugzeug bohrt sich bei Landung frontal in den Boden

Wie das Polizeipräsidium Niederbayern heute Vormittag meldete, kam es am gestrigen Freitag auf dem Flugplatz Vilshofen, nachdem ein Ultraleichtflugzeug beim Landeanflug von mehreren Windböen erfasst worden war, zu einer gefährlichen Situation. Nach Polizeiangaben blieb der Pilot unverletzt, das Flugzeug wurde total beschädigt.

Was war passiert? Am Freitag gegen 13.35 Uhr wollte ein 55-Jähriger aus Norddeutschland mit seinem Ultraleichtflugzeug auf dem Flugplatz in Vilshofen landen. Beim Aufsetzen auf der Landebahn wurde das Fluggerät von einer starken Windböe erfasst und kam von der Landebahn ab. Beim Versuch gegenzusteuern, setzte sich die Tragfläche, so dass das Fluggerät in die angrenzende Wiese steuerte. Dort bohrte sich das Fluggerät frontal in den Boden.

Nachdem der Pilot unverletzt aus dem Ultraleichtflugzeug ausgestiegen war, wurde es erneut von einer starken Böe erfasst und überschlug sich. Es kam mit Totalschaden auf dem Dach zum Liegen. Die Feuerwehr half bei der Bergung des Fluggeräts, der Rettungsdienst war vorsorglich vor Ort.





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