“Staus an der Tagesordnung”: Dagmar Kaindl (CSU) will den Rückbau der Busbuchten stoppen

CSU-Stadträtin Dagmar Kaindl will dem Rückbau der Busbuchten in Landshut ein Ende setzen – und verlangt deren Wiederherstellung inklusive behindertengerechtem Einstieg. Per Antrag fordert sie, für diese Maßnahmen Haushaltsmittel einzustellen.

Zur Begründung schreibt Kaindl:Die Busbuchten wurden in Landshut rückgebaut. Die Busse halten auf der Straße. Staus sind folglich an der Tagesordnung, siehe z.B. Niedermayerstraße, Höhe Friedhof oder Zweibrückenstaße. Der Trend, Busbuchten verkehrstechnisch zurückzubauen, ist hinsichtlich eines zügigen Verkehrsflusses kontraproduktiv. Es ist nicht damit abgetan, die Bürger auf den ÖPNV zu verweisen. Wie die Realität zeigt, werden immer viele Menschen mit dem Pkw unterwegs sein. Der Ärger über den Rückbau der Buchten ist unüberhörbar.”





Kategorien: Aktuell, Politik

Kommentare

  1. Danke, Dagmar Kaindl ...
    Danke, Dagmar Kaindl ... 2 Februar, 2017, 18:22

    … für diesen Antrag!

    Als Berufstätiger stehe ich jeden Morgen und jeden Abend in der Niedermeyerstraße im Stau hinter den Omnibussen, die Fahrgäste ein- und aussteigen lassen. Leider gibt es keine Haltebuchten, die dringend gebraucht würden, dafür aber links und rechts der Niedermeyerstraße Gehwege in Autobahnbreite, auf denen allerdings kaum Fußgänger und/oder Radfahrer unterwegs sind.

    Man versteht ja die grüne Umerziehungspolitik, die auf der Schaffung von Verkehrshindernissen beruht, um damit Leute in die unbeliebten, da weitgehend unbrauchbaren und zeitfressenden ÖPNV zu zwingen. Ein besserer Ansatz aber wäre, den ÖPNV attraktiver als den Individualverkehr zu machen und nicht, den Individualverkehr so unattraktiv wie den ÖPNV. Aber da fehlt’s leider bei den Grünen, wie sonst halt auch immer …

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