Projekt von “entscheidender Bedeutung” für die Region: Dräxlmaier Group und Stadt Vilsbiburg kämpfen Seite an Seite für vierspurige B15 neu bis Rosenheim

Projekt von “entscheidender Bedeutung” für die Region: Dräxlmaier Group und Stadt Vilsbiburg kämpfen Seite an Seite für vierspurige B15 neu bis Rosenheim

Die Zukunft der B15 neu sei ungewiss, lediglich die Ortsumfahrung Landshut im Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans in den „Vordringlichen Bedarf“ eingestuft. Der Weiterbau der B15 neu bis Rosenheim jedoch befinde sich im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“. Eine Realisierung dieser so dringend benötigten Nord-Süd-Achse rücke damit “in weite Ferne”, so die Dräxlmaier Group in einer Pressemitteilung.

CEO Fritz Dräxlmaier hat deshalb Vilsbiburgs Bürgermeister Helmut Haider eine Stellungnahme des Unternehmens zum Referentenentwurf übergeben (Bild). „Die B15 neu ist ein Verkehrsprojekt von entscheidender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung Niederbayerns“, betont Dräxlmaier. „Eine Weiterverfolgung der ursprünglichen Planung mit der Anmeldung der seit Jahren geplanten vierspurigen Trasse der B15 neu durchgängig von Regensburg bis Rosenheim im Bundesverkehrswegeplan ist zwingend notwendig.“

Bürgermeister Haider wird die Stellungnahme der Dräxlmaier Group an die Regierung von Niederbayern weiterleiten, wo alle eingehenden Stellungnahmen geprüft werden. „Landkreis und Stadt sind sich darin einig, dass wir mit der Trassenführung nahe an der raumgeordneten Trasse auf dem richtigen Weg sind“, so Haider. Noch bis kommenden Dienstag, 16. Mai, kann jeder Bürger eine schriftliche Stellungnahme bei seiner jeweiligen Gemeinde abgegeben.





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