Westlich des Hauptbahnhofs: Neues Wohngebiet für 700 Einwohner

Westlich des Landshuter Hauptbahnhofs wird ein neues Wohngebiet entstehen. In 350 Wohneinheiten mit einer Gesamtfläche von rund 23.500 qm sollen ca. 700 Einwohner einziehen. 30 Prozent der Fläche sind für den sozialen Wohnungsbau vorgesehen. Der Bausenat gab am Freitag den Startschuss für einen städtebaulichen Wettbewerb, dessen Ergebnisse im September vorliegen sollen.

Baureferent Johannes Doll nannte das einer breiteren Öffentlichkeit (noch) wenig bekannte ehemalige Bahnbetriebs-Areal, das nun einer neuen Nutzung zugeführt wird, einen „innerstädtischen Wohnstandort von höchster Qualität“. SPD-Stadtrat Gerd Steinberger hätte dort gerne einen Handwerkerhof gehabt, stand jedoch in der Abstimmung allein auf weiter Flur. Der Bausenat hielt die Realisierung als Wohngebiet für richtig und zukunftsweisend, zumal Baureferent Doll betonte, das Thema Lärmschutz in Gleisnähe bekomme man gut in den Griff. Und die Nähe zur Flutmulde sei für das Quartier ja ein beträchtlicher Bonuspunkt. 





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