Wie gefährlich sind radiologische Untersuchungen? Info-Abend mit Chefarzt Dr. Konstantin Holzapfel

Wie gefährlich sind radiologische Untersuchungen? Info-Abend mit Chefarzt Dr. Konstantin Holzapfel

Privatdozent Dr. Konstantin Holzapfel (Bild), Chefarzt des Radiologischen Instituts am Krankenhaus Landshut-Achdorf, zeigt im Rahmen der medizinischen Vorträge der VHS Rottenburg den Nutzen der radiologischen Diagnostik auf und stellt  potentielle Risiken gegenüber. Sein Vortrag „Strahlenbelastung und Kontrastmittel – wie gefährlich sind radiologische Untersuchungen?“ findet am Dienstag, 28. März, um 19 Uhr im Vortragssaal der VHS im Haus der Vereine in Rottenburg statt, der Eintritt ist frei.

Die radiologische Diagnostik nimmt eine immer zentralere Rolle in der Abklärung von Krankheitsprozessen ein. Viele Krankheiten und Verletzungen können nur durch den Einsatz von modernen bildgebenden Verfahren (Röntgen, Computertomographie/ CT oder Magnetresonanztherapie/ MRT) genau erkannt und untersucht werden. Auch eine Therapie bestimmter Krankheiten (z.B. Tumoren in der Leber oder Gefäßverschlüsse) ist mit Hilfe der interventionellen Radiologie minimal-invasiv und so sehr schonend möglich. Viele Patienten sind jedoch verunsichert, zum einen wegen der Anwendung von Röntgenstrahlen, zum anderen aufgrund potentieller Nebenwirkungen bei der Verwendung von Kontrastmitteln. Doch nicht alle radiologischen Verfahren arbeiten mit radioaktiver Strahlung – diese wird nur angewandt, wenn der Nutzen für den Patienten dies rechtfertigt.

(Foto: LAKUMED Kliniken)





 

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