Zum Wohle der älteren Patienten: Noch mehr Kompetenz in der Altersheilkunde am Klinikum

Zum Wohle der älteren Patienten: Noch mehr Kompetenz in der Altersheilkunde am Klinikum

Seit genau fünf Jahren gibt es die Klinik für Altersheilkunde am Klinikum Landshut. In dieser Zeit hat die Fachabteilung unter der Leitung von Chefärztin Dr. Antonia Kostaki-Hechtel bereits drei Experten für ältere Menschen ausgebildet. Jetzt hat Oberärztin Dr. Annick Höhn (im Bild li.) diese Qualifikation abgeschlossen.

Den älteren Menschen wieder in ein selbstständiges und mobiles Leben in vertrauter Umgebung zu entlassen – das ist das Ziel der Klinik für Altersheilkunde. „Die Geriatrie ist eine wichtige Zukunfts-Disziplin“, erläutert Geschäftsführer Nicolas von Oppen (re.). Immer mehr Patienten im Klinikum sind über 80 Jahre alt und leiden an mehreren Krankheiten gleichzeitig. Behandelt werden ältere Menschen mit akuten und chronischen internistischen Erkrankungen – sie drohen ihre Selbstständigkeit zu verlieren, beispielweise nach einem Sturz, was nicht selten durch eine akute Verschlechterung einer bereits vorhandenen Erkrankung bedingt ist.

Um diese älteren Menschen optimal zu versorgen, hat Oberärztin Dr. Annick Höhn jetzt die Zusatzbezeichnung Geriatrie erhalten. „Frau Dr. Höhn ist ein sehr gutes Beispiel für eine exzellente Karriere am Klinikum“, so von Oppen. Seit über zehn Jahren ist Dr. Höhn am Klinikum tätig: 2006 kam sie als Assistenzärztin an die Medizinische Klinik I, 2012 wurde sie erst zur Funktionsoberärztin und dann zur Oberärztin der neu etablierten Altersheilkunde ernannt. Die Fachärztin für Innere Medizin hat neben der Geriatrie auch die Zusatzbezeichnung für Palliativmedizin.   (Foto: Klinikum Landshut)





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